Wo Wasser und Brot sind, wächst Frieden
Hunger treibt Menschen in Konflikte und in die Flucht. MISSION 2033 setzt an der Wurzel an – damit Menschen in ihrer Heimat bleiben können.
Hunger ist Folge und Ursache von Konflikten
Kriege und Konflikte sind heute die grösste Ursache akuter Hungersnot: 147 Millionen Menschen leiden deshalb Not. Umgekehrt entzünden sich neue Konflikte dort, wo Wasser und Land knapp werden.
Papst Leo XIV. nennt es eine grausame Strategie, Hunger als Waffe einzusetzen. MISSION 2033 stellt dem das Gegenteil entgegen: Wasser und Brot als Werkzeuge des Friedens.
Drei Wege, wie MISSION 2033 Frieden schafft
Kein Streit um Wasser
Zusätzliches Wasser verteilt nicht den Mangel neu – es beendet ihn. Das nimmt Konflikten zwischen Gemeinden, Regionen und Staaten den Boden.
Frieden zwischen den Religionen
Christen, Juden und Muslime tragen MISSION 2033 gemeinsam. Der Regen fällt auf alle – arm und reich, jeder Herkunft, jedes Glaubens.
Bleiben können statt fliehen
Wer in der Heimat Wasser und Arbeit hat, muss nicht gehen. MISSION 2033 verringert Flucht und Migration an ihrer Ursache.

Eine Antwort auf eine der grössten Sorgen Europas
Mehr als 100 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die meisten bleiben in ihrer Region; viele machen sich aber auf den Weg nach Norden, weil ihre Felder vertrocknen und ihre Familien hungern.
Migration und ihre Folgen belasten die Länder des Nordens. Nationalistische Kräfte nutzen Spannungen wie bei den Unruhen in Frankreich und Italien im Herbst 2026 – das friedliche Miteinander der Völker leidet.
Wer Not an der Wurzel bekämpft, schützt auch den Zusammenhalt in Europa.
Was MISSION 2033 konkret tut
- Wasser und Ernte in den Herkunftsregionen in Afrika, im Mittelmeerraum und in Lateinamerika sichern.
- Auch in Süd- und Osteuropa Dürre und Wassermangel bekämpfen.
- Arbeitsplätze vor Ort schaffen – in Landwirtschaft, Bau, Betrieb und Verarbeitung.
- Jungen Menschen eine Zukunft in ihrer Heimat geben.
- Mit Regierungen, Kirchen und Hilfswerken der Länder partnerschaftlich arbeiten.
Es ist klar, dass Krieg und Klimawandel Ursachen des Hungers sind; stellen wir ihn also nicht als unheilbare Krankheit dar.Am selben Tag: Das Verhältnis von Hunger und Migration lässt sich nur lösen, wenn man an die Wurzel des Problems geht.
Der Weltfriede ist nicht nur durch Wettrüsten, regionale Konflikte und Ungerechtigkeiten bedroht, sondern auch durch mangelnde Achtung vor der Natur.Botschaft „Friede mit Gott dem Schöpfer, Friede mit der ganzen Schöpfung“
Zitate in deutscher Übersetzung, gekürzt.
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